Wieso kann ein Raucher nicht einfach aufhören zu rauchen?

Liquidshop elektrische Zigarette

Für Nichtraucher ist es unbegreiflich. Warum kann ein Raucher nicht von den Kippen lassen? Warum tut er sich das überhaupt an? Und warum lässt er es nicht einfach bleiben?

Für einen Nichtraucher stinken Zigaretten fürchterlich und er kann sich gut vorstellen das sie auch genauso fürchterlich Schmecken müssen. Sie kosten einen Haufen Geld. Aktuell über 5 Euro die Schachtel und es wird ständig mehr. Zigaretten gefährden die Gesundheit. Das ist nicht nur von Wissenschaftlern tausendfach nachgewiesen, sondern auch von Millionen Todesopfern jährlich bestätigt.
Raucher stinken fast noch schlimmer als die Kippe selbst. Der Qualm zieht in die Klamotten, in Möbel, Gardienen und alles was den Raucher umgibt. Mehr noch – der Raucher selbst riecht und schmeckt nach Qualm. Es ist kein Genuss einen Raucher zu küssen…
Und es gibt nicht einen ersichtlichen Vorteil.

Heute möchte ich versuchen das ganze aus der Sicht eines Raucher zu beschreiben. Warum rauchen wir Raucher? Warum lassen wir es nicht einfach? Es zu erklären wird nicht einfach… aber ich möchte es versuchen.

Also als erstes liebe Nichtraucher, ja, ich denke die meisten von uns Rauchern sind sich der Gesundheitsgefährdung bewusst. Auch das die ganze Qualmerei Geld kostet wissen wir am besten. Schließlich bezahlen wir die Dinger (also meistens).

Das einzige was uns irgendwann nicht mehr auffällt ist der Gestank und der Geschmack. Ob es daran liegt das man sich daran irgendwann daran gewöhnt oder das der Rauch den Geschmacks- und Geruchssinn beeinflusst, weiß ich nicht. Wahrscheinlich ist es beides. Aber es stimmt. Auch wenn man sich das als Nichtraucher nicht vorstellen kann. Aber wir riechen den Geruch nur noch wenn wir den Qualm direkt einatmen. In der Wohnung, an unseren Klamotten und in unserem Mundgeruch nehmen wir das nicht mehr wahr.

Dennoch. Warum hören wir nicht einfach auf? Wenn wir die nächste Zigarette ausmachen… warum schmeißen wir dann die (eventuellen) restlichen Zigaretten in der aktuellen Schachtel nicht einfach weg und kaufen nie wieder neue? Warum lassen wir das nicht einfach bleiben? Wo wir uns doch wenigstens der Gesundheitsgefährdung und den Kosten bewusst sind.

Die Antwort lautet: Sucht

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Sucht 1957 folgendermaßen definiert:

Sucht ist „ein Zustand periodischer oder chronischer Vergiftung,  hervorgerufen durch den wiederholten Gebrauch einer natürlichen oder synthetischen Droge und gekennzeichnet durch 4 Kriterien:

  • Ein unbezwingbares Verlangen zur Einnahme und Beschaffung des Mittels,
  • eine Tendenz zur Dosissteigerung (Toleranzerhöhung),
  • die psychische und meist auch physische Abhängigkeit von der Wirkung der Droge,
  • die Schädlichkeit für den einzelnen und/oder die Gesellschaft.“

Bis auf den 2. Punkt – die Dosissteigerung – stimmen diese Punkte auch mit der Nikotinsucht überein.

Viele Menschen tun die Nikotinsucht als Minderwertig ab oder Verleumden sie. „Es ist ja kein LSD, Ecstasy, Marihuana oder Alkohol. Nix schlimmes!“ … Falsch. Nikotin ist die gefährlichste Droge. Es gibt ca. 120.000 Todesfälle in Verbindung mit dem Tabakkonsum. Circa 19.000 Todesfälle in Verbindung mit Alkoholkonsum. Und an letzer Steller (dieser kleinen Aufzählung) kommen erst die Rauschgifttoten – Cannabis, LSD, Ecstasy, etc. – mit 1.237 Todesfällen 2010. (Quelle: DHS)

Ich denke diese Zahlen sprechen für sich und sollten jeden aufwecken der die Tabak- oder genauer – die Nikotinsucht als Leichtfertig abstempelt.

Aber wie fühlt sich ein Raucher? Wie fühlt sich die Sucht an?

Das ist nicht so einfach zu beschreiben. Es ist ja nichts was man sehen oder anfassen kann. Man kann auch kein Foto davon machen. Es ist ein Vorgang im Körper.

Verlangen nach einem EisVielleicht kennst Du das. Irgendwann an einem schönen Sommernachmittag… es ist heiß… die Sonne scheint… und dann… auf einmal… ist es da. Du sehnst dich auf einmal nach einem schönen leckeren Eis. Du hast es im Kopf, im Gefühl. Du möchtest jetzt gern ein schönes kühles Eis. Vielleicht hast Du ein Lieblingseis. Du hast den Geschmack schon förmlich auf der Zunge. Du spürst wie das kalte Eis auf deiner Zunge schmilzt. Deine Zunge wird kalt und der Geschmack des Eis breitet sich auf deiner ganzen Zunge aus. Herrlich… Jetzt fängst Du an darüber nachzudenken wo es Eis gibt. Der nächste Kiosk. Der nächste Supermarkt… was ist am nächsten dran. Wo bekommst Du jetzt schnell ein Eis her.

Der Unterschied ist nur… Wenn Du gerade nicht an ein Eis rankommst, dann vergisst Du es bald wieder oder verschiebst es auf später, wenn die Situation günstiger ist mal eben zum Supermarkt zu fahren.
Wenn der Raucher das Bedürfnis nach einer Zigarette (eigentlich nach Nikotin… aber die Zigarette steht für das Nikotin) hat, dann wird er den Gedanken nicht mehr los. Wenn er seine Kippe nicht bekommt, dann kann er es kurzzeitig wieder verdrängen. Irgendwann kommt das Bedürfnis aber wieder. Der Raucher wird nervös.  Die Konzentration lässt nach, weil er nur noch an eines denken kann: Rauchen.
Bleibt er weiter auf Entzug, dann verschlechtert sich der Zustand. Das kann bis zur Aggressivität gehen.

Ich habe gerade wieder einen (gescheiterten) Versuch hinter mir, mit den Rauchen aufzuhören. Lasst mich kurz aus dem Nähkästen plaudern. Denn es ist interessant.

Ich persönlich bin mir, wie viele Raucher – denke ich – der Risiken des Rauchens bewusst und möchte diese nicht mehr weiter tragen. Daher habe ich beschlossen das Rauchen aufzugeben. Wie ich oben schon gesagt habe, ist das jedoch nicht einfach mal eben so getan.

Ich denke der Zeitpunkt sollte passen. Und manchmal kommt ein Zeitpunkt an dem man weis das es der Richtige ist. Bei mir war das letzte Woche. Ich hatte, zum Beispiel, Wäsche gewaschen. Diese muss ich Platzbedingt in der Wohnung aufhängen. Dabei riecht meine Wohnung dann immer super nach dem Waschmittel. Man denkt dann auch darüber nach das man mit der Qualmerei die frische Wäsche gleich wieder zum Stinken verdammt. Es haben auch noch ein paar andere Dinge bei mir mitgespielt. Eine neue Frau im Leben, die Nichtraucherin ist. Und ich möchte Freitauchen lernen. Dabei ist eine gute und gesunde Lunge absolute Voraussetzung.

Also war der Beschluss gefasst. Am Mittwoch sollte der Tag X sein. Am morgen waren in meiner Schachtel noch 4 Zigaretten. Diese rauchte ich im Laufe des Vormittags noch auf und mit der letzten Zigarette sagte ich mir das es jetzt die letzte war. Ich war zuversichtlich. – Natürlich, ich hatte ja gerade noch meine Nikotindosis bekommen.

Dazu möchte ich noch einwerfen das dass Nikotin selbst innerhalb weniger Stunden vom Körper abgebaut wird. Es ist also schon nach ca. einem halben Tag nicht mehr im Körper vorhanden. Trotzdem hält das Verlangen noch lange danach an. Tage bis Wochen. Das ist der Punkt den auch viele Menschen nicht verstehen können. Er ist aber Fakt. Allen Carr – der Autor von „Endlich Nichtraucher“ – hat es als Nikotinmonster beschrieben. Ich denke diese Visualisierung ist sehr treffend und hilfreich. Man muss das Nikotinmonster einen Hungertot sterben lassen… doch es wehrt sich.

Wie wehrt sich das Nikotinmonster?

Die ersten Stunden bekommt man ganz gut rum. Das Verlangen kommt natürlich im üblichen Rhythmus… nach einer Stunde ca. Je nachdem wie stark man geraucht hat.
Wenn es kommt, dann sagt man sich erst einmal einfach das man ja jetzt nicht mehr raucht und macht irgendwas… Arbeiten, Aufräumen, Abwaschen oder was auch immer.

Nach ein paar Stunden wird das Verlangen dann stärker. Man bekommt es nicht mehr so einfach weg. Dann fängt man an es zu ersetzen… z.B. mit Bonbons lutschen oder was auch immer. Hauptsache man ersetzt es.

Nun kommt man langsam in das Gefecht. Ja, ein Gefecht mit dem Nikotinmonster. Und es wird immer gemeiner.
Irgendwann, vielleicht nach Stunden, vielleicht auch erst am 2. Tag, fängt es an einen selbst gegen sich selbst auszuspielen. Das klingt komisch? Es ist absolut gemein und grausam.

Kommen wir noch mal zurück zum Eis. Du willst ein Eis. Du bist aber gerade auf Diät und willst Dir jetzt kein Eis kaufen. Und jetzt stelle Dir vor Du möchtest einen Freund besuchen. Weil so schönes Wetter ist gehst Du die 300 Meter zu Fuß. Auf dem Weg kommst Du an einem Kiosk vorbei. Jetzt kommt das „Eismonster“ ins Spiel.
Es redet Dir ein das Du NICHT den Weg nimmst an dem Du NICHT am Kiosk vorbei kommst. Du hast genau diesen Weg zu nehmen, damit Du ja am Kiosk vorbei kommst. Und dann sagt es Dir das die im Kiosk definitiv auch kleine Eisportionen haben. Nur so ein kleines… mal zum kosten. Das ist doch sooo lecker. Komm… kauf Dir ein kleines Eis.

Oder eine andere Situation. Du bist wieder auf dem Weg zu deinem Freund. Unterwegs kommst Du an bei einer Freundin vorbei. Du weißt genau das sie auch gern Eis ist. Und Du weißt genau das sie immer Eis mit wenig Fett isst (ob es das nun gibt oder nicht). Dein Eismonster sagt Dir jetzt ganz logisch: „Schau kurz bei ihr rein. Sie hat doch eh Eis mit wenig Fett. Das schadet doch deiner Figur nicht. Du bist ja eh zu Fuß unterwegs. Bis Du bei Lars angekommen bist, sind die Kalorien schon wieder verbrannt. Überleg mal, dieses LECKERE Eis!!!“

Ich denke jeder der gern Eis isst, weiß jetzt was ich meine 😉

Es gibt natürlich kein Eis- oder Nikotinmonster. Es ist nur die Visualisierung eines Verlangens. Man kämpft ständig mit sich selbst. Ein „eigenständiger“ Teil von sich selbst versucht alles um an eine Zigarette (bzw. das enthaltene Nikotin) zu kommen und der „kontrollierte“ Teil von sich selbst (man selbst wenn man so will) versucht ständig gegenzuhalten.

Das Problem hierbei ist das es dem „kontrollierten“ Teil Kraft kostet immer gegen die Versuchungen anzukämpfen. Immer wieder „nein“ zu sagen oder nach Möglichkeiten zu suchen den süchtigen Teil wiederrum auszutricksen und in Schach zu halten. Wobei der „eigenständige“ Teil scheinbar mühelos immer wieder zum Schlag ausholt.
Man fühlt sich irgendwann als könnte man den Kampf nicht gewinnen.

Doch wenn man den Kampf ca. 1-2 Tage durchhält, dann passiert etwas interessantes. Es riecht auf einmal überall gut… oder nicht so gut. Aber die ganze Welt scheint auf einmal in Gerüchen aufzugehen. Der Geruchs- und auch Geschmackssinn erholen sich relativ schnell von der Qualmerei. Man fängt auf einmal an alle Gerüche viel intensiver wahrzunehmen. Egal ob Blumen, das Essen, die allgemeine Umgebungsluft oder was auch immer riecht.
Das gibt dem ganzen einen Wendepunkt. Man lernt die ersten positiven Aspekte des Nichtrauchens kennen und noch viel wichtiger – man realisiert was man sich selbst wirklich mit dem Rauchen antut. Wie sehr es den eigenen Körper verändert und beeinflusst. Das gibt neuen Mut, neue Kraft. Jetzt gehen einem richtig die Lichter auf.

Nun hat das Nikotinmonster verloren. Jetzt haben wir einen noch stärkeren Willen das Viech endlich abzumurksen und uns aus der Gefangenschaft zu befreien. Oder?

Natürlich haben wir den Willen. Aber so schnell lässt es sich nicht umbringen. So schnell ist der Kampf nicht vorbei.
Aber es hat sich etwas geändert. Der Kampf ist nicht mehr so stark wie an den ersten Tagen. Man fühlt das es auf einmal ganz leicht ist nicht mehr zu Zigarette zu greifen. Hat man es geschafft? Vorbei?

Nein! Es ist ein fataler Trugschluss. Denn jetzt kommt der Übermut. Man denkt man hat es geschafft. Alles ok. Und man lässt die Verteidigung fallen… und genau hier greift das Monster wieder an. Nicht so laut wie vorher… ganz leise… und von einer völlig anderen Seite. Jetzt redet es einem ein „Hey, Du hast es geschafft. Bravo! … Jetzt steck Dir zur Kontrolle einfach mal eine an.“ … Das klingt bescheuert… aber genau so ist es. Und wenn man sich gerade unter Rauchern befindet… dann passiert es ganz schnell das es so ist.

Das Problem ist das man das Nikotinmonster nie wirklich wieder losbekommt. Aber nach ein paar Wochen ist es so schwach das es keine „Kampfhandlungen“ mehr gibt. Dennoch ist es immer da.
Mein Vater raucht seid ca. 7-8 Jahren nicht mehr und er sagt immer noch das er es liebt den Zigarettenqualm einzuatmen und auch gern mal wieder eine Rauchen würde. Aber er tut es nicht und das finde ich ganz große Klasse!

Apropos… es gibt natürlich Menschen die „einfach so“ aufhören. Denken viele. Aber alle müssen diesen Weg gehen. Manche schaffen es und manche nicht (beim 1, 2, 3 mal). Warum schaffen es dann manche „so einfach“.
Weil manche Menschen einen besonderen Grund haben. Eine Schwangerschaft, ein Herzinfarkt, eine Liebe… um nur 3 Gründe zu nennen. Das sind Ereignisse bei denen Menschen sofort und scheinbar einfach das Rauchen aufgeben. Aber diese Gründe sind besondere Umstände die dem Raucher besondere Kraft geben. Wenn ich einen Herzinfarkt hätte, dann würde ich auch sofort aufhören. Sterben oder Rauchen – die Wahl steht immer, da rauchen ja tödlich sein kann. Aber der Herzinfarkt ist JETZT, er ist real. Das ist der Punkt.
Die Schwangere Frau WEIß um das Kind in ihrem Bauch. Und Liebe (ob zum Kind oder Partner) ist wohl die stärkste Emotion. Da kommt auch kaum ein Nikotinmonster gegen an.

Diese Situationen geben einfach mehr Kraft den Kampf zu überstehen. Und natürlich geben Sie auch eine ganz andere innere Einstellung. Diese ist immer wichtig. Will man eigentlich gar nicht mit dem Rauchen aufhören, dann ist es sowieso zum Scheitern verurteilt, da man gar nicht die Kraft aufbringen will dagegen zu Kämpfen.
Der eigene Wille ist die beste und vielleicht einzige Waffe gegen eine Sucht. Und zwang bringt gar nichts.

Wenn Du zu deinem Partner sagst „Hey Schatz, höre doch mal auf zu Rauchen. Du qualmst die ganze Bude voll.“ oder „Ich küsse dich nicht mehr, Du schmeckst nach Aschenbecher!“. Vorwürfe bringen gar nichts und sind eher kontraproduktiv.
Wenn der Raucher selbst nicht den Willen hat mit dem Rauchen aufzuhören, dann ändert auch überreden nichts.
Kann man also gar nichts tun? Ich denke schon das man es kann… aber mit sehr viel Gefühl und Verständnis.

Man muss sich mit dem Raucher zusammensetzen und mit ihm reden (keine Vorwürfe! Gefühl und Verständnis!). Ihn dazu bekommen sich zu öffnen und wenigstens über das Thema realistisch nachzudenken. Wenn der Raucher anfängt realistisch über die Situation nachzudenken, dann kommt er vielleicht selbst auf den Trichter das es eigentlich absoluter Blödsinn ist, was er da macht.  Daraus könnte wiederum der Wunsch resultieren es zu lassen. Jetzt denkt er weiter nach und erkennt das er es nicht so einfach lassen kann wie er es möchte und realisiert die Sucht.
Nun ist vielleicht der Wille da, das Rauchen aufzugeben und die Erkenntnis das es eine Sucht ist.

Das sind die beiden wichtigsten Grundvoraussetzungen mit dem Rauchen aufzuhören. Nun kannst Du den Raucher unterstützen damit aufzuhören. Wie? Keine Ahnung… lasse Dir was einfallen 😉

Wie schon gesagt, die schwerste Zeit sind die ersten 1-2 Wochen. Wenn es dein Partner der Raucher ist, dann gib ihm deine Aufmerksamkeit. Lenke ihn so gut es geht ab… den ganzen Tag (wenn möglich).
Liebe ist ein starkes Gefühl und kann viel bewirken.

Eine wichtige Sache noch. Um so eher es klappt, um so besser. Optimal ist es beim ersten mal aufzuhören. Klappt es beim ersten Versuch nicht, dann zerstört man seine Willenskraft. Nach dem Motto „Man bin ich ein Looser“. Startet man gleich noch einen zweiten Versuch, wird er zu  über 95% auch scheitern, weil man an sich selbst zweifelt und damit keine Kraft aufbauen kann.
Wenn es beim ersten mal nicht geklappt hat… dann einfach ein wenig Zeit verstreichen lassen und später einen zweiten Versuch starten, wenn man sich wieder dazu bereit fühlt.
Aber auch keinen Zwang aufbauen. Es einfach nur im Kopf haben.

Und um auch noch mal auf die elektrische Zigarette zu kommen. Jetzt wird der Sinn dieser elektrischen Kippen vielleicht etwas klarer. Falls man es beim ersten mal nicht schafft das Rauchen aufzugeben, dann kann man mit der elektrischen Zigarette in der Zwischenzeit wenigstens schon mal etwas gesünder Rauchen. Denn das Nikotinmonster erhält weiterhin seine „Nikotindosis“, doch die ganzen anderen Schadstoffe bleiben weg. Der Körper kann sich schon ein wenig erholen… bis zum Finalen schlag.

 

So, jetzt habe ich einen halben Roman hier geschrieben. Ich hoffe es war nicht so langweilig und ich konnte euch das Thema ein wenig erklären und näher bringen.
Sicherlich ist das ein oder andere relativ zu sehen, denn jeder Mensch ist anders, reagiert anders und verhält sich anders. Doch ich denke im groben trifft das oben beschriebene auf jeden Menschen zu.

Ich würde mich über Kommentare zum Thema freuen.

Viele Grüße
Gordon

Bildquelle: Michael Willems / pixelio.de

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