E-Zigaretten Arten

Es gibt verschiedene Typen von elektrischen Zigaretten. Dabei gibt es mitunter große Unterschiede in Form, Farbe, Benutzung und Technik.
Hier möchte ich kurz die wichtigsten Arten vorstellen und ihre Vorteile bzw. Nachteile aufzeigen. Für welche E-Zigarette man sich im Endeffekt entscheidet, liegt ganz in den persönlichen Bedürfnissen und Gewohnheiten.

Im groben gibt es 2 Haupttypen. Die Slim-Zigarette und die Pen-Zigarette. Daneben gibt es noch die E-Zigarre und die E-Pfeife. Aber schön der Reihe nach.

Slim-Zigarette / Minizigarette

Die Slim- oder Minizigarette ähnelt der Tabakzigarette am meisten. Sie wird daher von vielen als Einsteigermodell gewählt. So hat man immer noch das Gefühl eine echte Zigarette zu rauchen bzw. weiterhin zu rauchen und der Umstieg ist nicht so schwer.

Das Slim-Modell besteht aus 4 Teilen. Der LED am Ende, einer Batterie, dem Verdampfer und dem Depot. Die meisten Modelle arbeiten mit einem Unterdruckschalter. Sobald der Dampfer daran zieht, aktiviert sich der Mechanismus. Der Verdampfer erhält Strom von der Batterie und verdampft das Liquid umgehend. Dazu leuchtet am Ende die LED auf um die Glut zu simulieren. Der Dampfer atmet den Dampf ein und wen der Zug beendet ist, schaltet sich das Gerät automatisch wieder aus.

Das sind die Vorteile. Die Slim-E-Zigarette ähnelt stark einer echten Tabakzigarette und sie funktioniert automatisch.
Der Nachteil ist das Depot. Es reicht für Vergleichsweise ca. 10-15 Tabakzigaretten und muss nach dem Entleeren gewechselt oder aufgefüllt werden. Auch die Akkuleistung ist durch die kompakte Bauweise recht gering (ca. 20-30 Zigaretten).

510-T


Die 510-T gehört auch zur Familie der Slim-E-Zigaretten. Jedoch sieht sie nicht mehr wie eine Tabakzigarette aus und ist ein wenig größer, um mehr Raum für mehr Leistung zu haben.
Im Gegensatz zum älteren 501-Modell besitzt die 510-T nun auch schon einen Tank. Damit entfällt das Teilweise umständliche Hantieren mit den Depots und der Watte.

Die 510-T ist mit automatischen und manuellen Aktivierern erhältlich. Wie der automatische funktioniert habe ich ja gerade bei der Minizigarette schon beschrieben. Beim manuellen Mechanismus wird die E-Zigarette mit einem Taster aktiviert. Man muss also erst auf einen Knopf drücken, bevor das Gerät aktiviert wird.

Die erhöhte Leistung macht sich durch den 340mAh starken Akku und die Vergleichsweise 15-20 Zigaretten bemerkbar. Damit kann man auch schon ein wenig mehr Rauchen, bevor die kleine wieder Aufgeladen werden muss.

Der Vorteil ist natürlich die größere Leistung bei noch immer recht kompakter Bauweise. Auch der Tank ist sehr vorteilhaft. Nachteil ist die größere Bauweise.

eGo-Familie

Die eGo-T ist in der Pen-Familie zu Hause. Diese Bauweise hat nun nicht mehr viel mit einer alten Tabakzigarette zu tun. Sie ist um einiges größer, wobei das natürlich auch wieder heißt das noch mehr Platz für mehr Leistung vorhanden ist.

Hier kommen auch Starkraucher auf ihre Kosten. Gerade bei der eGo -T (Tank) muss nicht mehr ständig Aufgefüllt oder Depots getauscht werden. In der B-Version passen ganze 1,6ml in den Tank. Der Akku ist mit bis zu 1300mAh ein Kraftpaket und hält lange durch. So ist ein langer Rauchgenus garantiert.

Es gibt aber neben der eGo -T – mit Tank – auch noch die eGo-W mit den Depots. So kann man selbst entscheiden welches der beiden Systeme man bevorzugt.

Die Vorteile der eGo-Familie liegen klar in der Leistung. Vieldampfer kommen mit einer „Ladung“ lange aus. Der Nachteil ist die Größe des Geräts.

E-Zigarre

Auch für den Zigarrenraucher gibt es jetzt eine elektronische Alternative. Die E-Zigarre. Sie entspricht in der Größe in etwa einer echten Zigarre und hat damit noch mehr Platz für Batterie und Depot. Dementsprechend ist auch die Leistung. Die E-Zigarre ist mit etwa 30 Zigaretten zu vergleichen.

Die E-Zigarre richtet sich, wie auch die echte Zigarre, eher an Genießer. Die Dampfentwicklung ist dementsprechend auch großzügig.
Natürlich kann sich an ein Starkraucher mit der E-Zigarre „befriedigen“. Wobei das dann aber sicher ein wenig komisch aussehen wird.

E-Pfeife

Wie die E-Zigarre ist auch die E-Pfeife eher als Genussmittel gedacht, als die Nikotinsucht zu befriedigen. Sie sieht einer echten Pfeife zum Verwechseln ähnlich und hat auch die gleiche Größe.

Die Dampf- und Aromaentwicklung ist wohl die beste von allen E-Geräten.
Das Gerät arbeitet auch mit einem Akku (im Pfeifenkopf) und einem Depot (im Pfeifenhals). Eine Ladung hält für einen ganzen Rauchertag. Wobei auch hier abgewogen werden sollte das Gerät nur für Genuszeiten aufzuheben.

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